herbstlaub
Grafik: Herbst-Spruch
Jeder wünscht sich einen Ort, an dem er nicht nur den Herbst in all seinen Formen und Farben erleben kann. Ein individuell gestalteter Garten ist so ein Ort.
Wovon Sie auch träumen:
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Tipps zur Gartenpflege vom Frühjahr bis in den Herbst


  1. Die ersten kalten Nächte weisen auf den beginnenden Herbst hin. Vor den ersten Frösten, spätestens im Oktober werden Knollen von Dahlien, Gladiolen aus der Erde genommen und in einem Kübel mit Erde bedeckt in den Keller oder Garage geräumt. Sie dürfen nicht zu nass eingelagert werden, da sie sonst faulen.

  2. Jetzt ist es auch Zeit, die Knollen von Frühjahrsblühern wie Hyazinthen, Narzissen, Winterlinge, Schneeglöckchen etc. zu setzen. An leere Stellen im Blumenbeet werden Tulpenzwiebeln gepflanzt, die im Frühjahr bevor die ersten Stauden sich zeigen, für einen schönen Anblick sorgen. Die Tulpenblüte zieht sich durchs ganze Frühjahr. Einschlägige Sorten, die von März bis Ende Mai blühen, gibt es im Fachhandel.

  3. Für die Topfpflanzen beginnt jetzt der Umzug ins Winterquartier. Die meisten Pflanzen benötigen einen hellen Platz, entweder im Keller oder in der Garage. Wer einen kalten Wintergarten besitzt, räumt die Kübel in diesen. Ab und zu muss mal gegossen werden. Ideal für eine Überwinterung sind Temperaturen von 5 bis 10 Grad. Sollte die Temperatur etwas darunter fallen, ist dies nicht schlimm, sie darf nur nicht dauerhaft 0 Grad betragen.

  4. Weiterhin sind die Rosen anzuhäufeln. Ca. 20 cm hoch sollte die Anhäufelung sein, entweder aus Erde oder Kompost, der dann im Frühjahr die Rosen schon mit Dünger versorgt.

  5. Im Staudenbeet schneidet man die Stängel und Blätter bis auf ca. 10 cm zurück. So haben sie Platz für den Frühjahrsaustrieb.

  6. Der letzte Rasenschnitt sollte etwas kürzer sein, als im Sommer. So werden die Halme bei Schnee nicht platt gedrückt. Eine Düngung kann noch einmal vorgenommen werden, vorzugsweise mit kaliumhaltigem Dünger.

  7. Laub sollte von den Beeten und Rasen entfernt werden, vor allem Laub von Eichen, Walnuss, da dieses Laub nicht verrottet. Laub kann gehäckselt und danach kompostiert werden. Oder es wird unter die Büsche geschoben als wärmende Decke, die auch einem Igel Schutz gewährt. Das Restlaub kommt in die Biotonne.

  8. Wenn all diese Arbeiten erledigt sind, werden die Arbeitsgeräte gut gesäubert an ihren Platz geräumt, damit sie im Frühjahr schnell und nicht verrostet zur Hand sind.

 



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